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Einsam mit einem behinderten Kind?

Verenas Geschichte – ein Film, der berührt

Nach der ersten Veröffentlichung unseres neuen Imagefilms mit Verena wussten wir sofort: Wir haben einen Nerv getroffen. Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, standen mir Tränen in den Augen. Auch wenn meine eigene Geschichte eine andere ist, habe ich mich so sehr mit Verena identifiziert. Dieses Gefühl, gesehen zu werden. Dieses Gefühl, nicht allein zu sein.

Innerhalb weniger Tage wurde der Film in den sozialen Medien fast 100.000 Mal angesehen. Die Rückmeldungen, die uns erreicht haben, ähneln sich auffallend. Immer wieder hören wir: „Du sprichst mir aus der Seele.“„Fühl ich so sehr.“ „Kann ich so gut nachvollziehen.“ „Musste arg weinen. Verena hat es auf den Punkt gebracht, wie man sich fühlt.“ „Verstanden werden – ohne viele Worte.“ „Bin ganz bei euch. Heul gleich los.“ „Ich kenne dieses Gefühl. Man kapselt sich unbewusst ab.“ „100 % unsere Erfahrungen. Danke für die Ehrlichkeit.“ „Wie traurig und wie wahr – du beschreibst es so passend.“

Schau dir den Film an – und du wirst merken, wie sehr Verenas Geschichte auch deine ist. Bitte auch den Link teilen, damit andere betroffenen Eltern erfahren können, dass sie nicht allein sind.

Wie Verena ihren Weg zurück in die Gemeinschaft fand

Als Verena ihre Tochter Luisa zur Welt bringt, ahnt sie nicht, wie sehr sich ihr Leben verändern wird. Zuerst kommt die Sorge um das Frühchen, dann die Diagnose Cerebralparese. Verena wird klar, dass ihre Tochter eine Behinderung haben wird. Obwohl sie als Sonderpädagogin arbeitet, wird ihr bewusst, dass sie darauf nicht vorbereitet ist. Sie muss sich von dem Bild verabschieden, dass ihre zwei Töchter bald gemeinsam durch den Garten rennen. Für Verena beginnt eine Zeit der Trauer und der Einsamkeit. Monatelang fühlte sich Verena verloren. Besonders die Blicke auf dem Spielplatz taten weh, als die Diskrepanz zwischen dem Entwicklungsstand von Luisa und gleichaltrigen Kindern immer größer wurde. Auch die Themen, die andere Eltern bewegten, entsprachen nicht mehr Verenas Lebensrealität.

Doch dann passierte etwas, das alles veränderte: Verena fand andere Eltern, die genau wussten, was sie durchmachte. Bei den regionalen Gruppentreffen des Vereins "Mein Herz lacht e.V." erlebte sie zum ersten Mal das Gefühl, verstanden zu werden und dazuzugehören, ohne sich erklären zu müssen. Ein Schutzraum, in dem Verena alles erzählen konnte. In diesem Testimonial-Video erzählt Verena ihre persönliche Geschichte: Wie sich ihr Leben veränderte, als sie erfuhr, dass ihre Tochter Luisa eine Behinderung hat. Von der ersten Trauerphase über die Suche nach Hoffnung und neuen Perspektiven bis hin zur Entdeckung einer Gemeinschaft, die sie trägt. Heute sagt sie: „Wir haben unseren Weg gefunden, nicht trotz der Behinderung glücklich zu sein, sondern mit der Behinderung.“ Verenas Geschichte zeigt, wie wichtig Gemeinschaft für pflegende Eltern von Kindern mit Behinderung oder chronischer Erkrankung ist.

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Mein Herz lacht bedeutet für mich wieder zu leben. Ich habe Perspektiven, Menschen, auf die ich mich verlassen kann. Ich bin nicht mehr gefangen in meiner Situation. Ich habe einen Ort, an dem ich dazu gehöre und verstanden werde, an dem auch ich wichtig bin und wertgeschätzt werde.

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