Unser Projekt mit Aktion Mensch zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2025.



Pflegenden Eltern sollte mit mehr Interesse und Offenheit begegnet werden. Denn nur so können wir gemeinsam Barrieren abbauen, Verständnis fördern und Inklusion leben.

Pflegende Eltern leisten täglich Großartiges – oft im Stillen. Dabei verdienen sie Unterstützung, Anerkennung und Sichtbarkeit. Mit echten Geschichten und klarer Haltung möchten wir daher mit unserer Aktion:

für die Herausforderungen und Barrieren im Alltag

durch authentische Einblicke in das Leben betroffener Familien.

indem wir Eltern eine Plattform geben, ihre Geschichten zu teilen.
„Schau hin! Sei da!“ macht nicht nur Herausforderungen sichtbar. Wir zeigen auch die anderen Seiten: den Stolz, das Lachen, die Nähe. Die besondere Tiefe des Familienlebens mit einem behinderten Kind.
Diese Kinder sind eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Es ist Zeit, dass wir ihnen und ihren Eltern den Platz geben, den sie verdienen.
Gemeinsam waren wir für mehr Verständnis und echte Veränderung aktiv. Schau hin! Sei da!

Dort geben wir Einblicke in die Lebenswelt pflegender Eltern aus unserer Community. Wir zeigen, wie der Alltag mit einem behinderten Kind wirklich aussieht mit all seinen Herausforderungen, aber auch den besonderen Momenten. So kannst du mitmachen.

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#SchauhinSeida #Wirsind10Millionen

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Unsere Aktion hat gezeigt, wie viel bewegt werden kann, wenn wir gemeinsam hinsehen und da sind – für pflegende Eltern und ihre unsichtbare Realität. Doch wir möchten noch mehr erreichen: Mehr Sichtbarkeit. Mehr Unterstützung. Mehr Angebote für betroffene Familien.
Um das möglich zu machen, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende. Geben Sie im Spendenformular das Stichwort „Schau hin! Sei da!“ an, damit wir Ihre Unterstützung gezielt für die Fortsetzung dieser wichtigen Arbeit einsetzen können. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität und Ihr Mitgefühl.
Teilen Sie unsere Inhalte auf Instagram (gern als Co-Lab) oder in Ihrer Story. Über ein Like und einen Kommentar freuen wir uns ebenfalls.
Hier unsere Reel Empfehlung zum Teilen.
„Pflegende Eltern setzen sich jeden Tag für ihre Kinder ein und leisten Unglaubliches – und doch sind sie unsichtbar“, sagt Gail McCutcheon, Gründerin von Mein Herz lacht e. V.
In dieser besonderen Podcast-Folge zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai spricht sie darüber, wie sich unsichtbare Belastung anfühlt – und warum Gleichstellung mehr ist als ein politisches Versprechen.
Gail erzählt, wie sie nach der Geburt ihres herzkranken Sohnes plötzlich nicht mehr sie selbst war: „Ich war nicht mehr Gail – ich war nur noch die Mutter eines kranken Kindes.“ Sie berichtet von Isolation, Erschöpfung und dem Gefühl, nicht mehr Teil der Gesellschaft zu sein. „Wenn du nicht mehr zu Krabbelgruppen oder ins Büro gehst, gehörst du irgendwann einfach nicht mehr dazu. Ich habe mich damals gefühlt, als würde ich in einer Parallelwelt leben.“
Aus dieser Erfahrung heraus gründete sie „Mein Herz lacht“ – eine Community, die Eltern auffängt, bevor sie zusammenbrechen, und die weiß, was es bedeutet, rund um die Uhr ein Kind zu pflegen. „Manchmal reicht ein einziger Mensch, der fragt: Wie geht es dir wirklich?“
Was es darüber hinaus braucht, damit Inklusion gelingt und was sich pflegende Eltern von uns allen wünschen – davon handelt diese Podcast-Folge.
Shownotes:
Mit unserer Aktion „Schau hin! Sei da!“ wollen wir auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Eltern von Kindern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen aufmerksam machen. Dank der Unterstützung von ARD und SWR, die uns gefilmt und die Beiträge mehrfach ausgestrahlt haben, ist uns das gelungen. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte SWR-Team – und ganz besonders an unsere Mitgliedsfamilie Dani, Tobi, Leo und Rosalie, die bereit waren, uns einen Einblick in ihre Lebensrealität zu geben.

Unsere Stars vom Filmdreh:
Dani, Tobi, Leo, Rosalie, Stefanie, Britt, Enni, und Gail







